Canon wagt den Sprung nach vorne
Jeder, der sich für Fotografie interessiert, war gespannt darauf, wie Canon auf die neuen Nikon Modelle reagieren würde. Nun ist es also die EOS 450D, die den Sprung in neue Pixelbereiche wagt. 12.2 MP, Live-View und Spotmessung sind nur einige der Erneuerungen.
Seltsame Modelpolitik {mosgoogle right}
Interessanterweise bekam die Neue einen 12.2 Megapixel grossen Sensor. Interessant deshalb, weil man der semiprofessionellen EOS 40D im Herbst 2007 nur gerade eine 10 Megapixel Sensor spendete. Sogar das Profi-Modell EOS 1D musste sich mit 10 Megapixeln begnügen. Das macht den Entscheid zwischen den Modellen nicht einfacher. So hat jetzt auch die EOS 450D Live-View, einen 3" Monitor und was noch besser ist, den DIGIC IIIProzessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal.
Nicht gross erwähnt, wird eine meiner Ansicht nach wichtig Erneurung: Die Spotmessung. Mit Ihr lässt sich die Belichtungsmessung nun endlich auf einen Punkt steuern, was vor allem bei starkem Gegenlicht sehr hilfreich ist. Auch der Autofokus soll im Weitbereich verbessert worden sein. Zudem ist auch das Sucherbild grösser. Dies alles zu einem offiziellen Verkaufspreis von 749 Euro, der sich wie man heute weiss, nicht lange halten wird. Definitiv etwas, worauf sich ambitionierte Fotografen freuen können. Ab März darf man bestellen. Angeboten wird sie in der Schweiz schon jetzt für unter eintauschen CHF (612 EURO).
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Canon Presstext:
Canon EOS 450D die neue Einsteigerklasse von Canon
Mit der EOS 450D kommt erneut Bewegung in das Marktsegment für ambitionierte Spiegelreflexfotografen. Canon rüstet das neue Schwestermodell der EOS 400D mit einem 12,2-Megapixel-Canon-CMOS-Sensor aus. Das EOS-Integrated-Cleaning-System, der neue Auto-Lighting-Optimiser, ein 3,0 Zoll großes LC-Display mit Livebild-Funktion und ein verbessertes 9-Punkt-Weitbereich-Autofokussystem sind weitere Leistungsmerkmale für kreative Möglichkeiten und überzeugende Bildergebnisse. Das Gehäuse wird ab März zum Preis von 749* Euro erhältlich sein. Besonders interessant: Canon packt die Neue in ein Set mit dem Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 IS. Das durch den Bildstabilisator interessante Objektiv ist eine gute Ergänzung zur Kamera. Der Setpreis ist zudem mit 849* Euro preiswert.
Bei der EOS 450D stand die professionelle Canon-EOS-1-Serie Pate. So wurden ihr auch Leistungsmerkmale aus der Profi-Serie in die Wiege gelegt: unter anderem der aktuelle DIGIC-III-Prozessor und eine optimierte Menüführung zum Beispiel für die direkte Steuerung des Canon Speedlite 580EX II über das Kameradisplay. Mit 13 Custom-Funktionen lässt sich die Kamera zudem den perönlichen Wünschen anpassen. Zur Bildspeicherung kommt nicht mehr die CF-Karte zum Einsatz. Die Neue speichert Bilddaten auf SD-Speicherkarten.
Das EOS-Qualitätsniveau Alle wesentlichen Komponenten der Kamera werden von Canon selbst gefertigt – dies bildet die Basis des EOS-Qualitätsniveaus. Die EOS 450D demonstriert dabei eine starke Leistung: mit 12,2-Megapixel-CMOS-Sensor für beeindruckende Detailschärfe und minimiertes Bildrauschen sowie DIGIC-III-Prozessor für herausragende Bildqualität, extrem schnelles Reaktionsverhalten und eine schnelle Startzeit von 0,1 Sekunden (nach CIPA-Richtlinie). Der DIGIC-III-Prozessor verarbeitet Bildsignale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal und ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde und einem Pufferspeicher für bis zu 53 Large-JPEG-komprimierte Bilder in Folge (6 bei RAW-Dateien).
Top-Bedingungen für Top-Fotos Die EOS 450D ist konzipiert für alle kreativen Fotografen, unabhängig vom Hintergrundwissen. Das kompakte Gehäuse wiegt nur 475 Gramm und ist dank seiner Ergonomie für die intuitive Bedienung optimiert. Ideal für die komfortable Bildkomposition ist der große, helle Sucher.
Aus den professionellen EOS-Kameras wurde die verbesserte, tabellenförmige Menüstruktur übernommen. Sie enthält eine anwenderdefinierte „My Menu"-Funktion, mit der sich der schnelle Zugriff auf häufig verwendete Kameraeinstellungen programmieren lässt.
Insgesamt 13 Custom-Funktionen stehen zur Anpassung der Kamerafunktionen für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen zur Verfügung. Über die Funktion „Tonwertpriorität" lässt sich der Dynamikbereich besonders in den hellen Bereichen der Tonwertskala erweitern. Das bringt bessere Ergebnisse in den Lichtern, mit ausgewogener Tonwertwiedergabe bei bestimmten Aufnahmemotiven wie einem Hochzeitskleid, einem bewölkten Himmel oder besonders hellen Objekten.
Die neue automatische Korrekturfunktion Auto-Lighting-Optimiser passt Helligkeit und Kontrast bei schwierigen Lichtverhältnissen schon während des Aufnahmeprozesses an oder optimiert darüber hinaus die Belichtung für perfekte Hauttöne bei Porträtaufnahmen. Der Fotograf kann bei Fotos in hoher ISO-Einstellung eine zusätzliche Rauschreduktion wählen.
Livebild Erstmals in eine Canon-D-SLR-Kamera der Amateurklasse integriert: das LC-Display mit Livebild-Funktion für einfaches Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven und Standorten. Hilfreich ist diese Funktion besonders bei Makro-Aufnahmen in Bodennähe oder bei Stativ-Aufnahmen. In der Livebild-Funktion werden die Bilder in Echtzeit mit 30 B/s Videofrequenz dargestellt. Bei Bedarf können Gitternetzlinien zur Ausrichtung von Linien oder ein Live-Histogramm als Entscheidungshilfe für Bildkomposition und Belichtung eingeblendet werden. Es stehen zwei Autofokusmodi zur Verfügung: Quick-AF – der AF-Spiegel wird kurzfristig wieder heruntergeklappt, um den AF-Sensor zu nutzen – und Live- AF: Hier werden die Bildkontrastdaten zur Fokussierung hinzugezogen, eine Methode, die der vieler Digital-Kompaktkameras ähnelt. Der Live-AF zeigt im Vergleich zum Quick-AF keine Dunkelphase während des Fokussierens. Für die manuelle Scharfstellung kann das auf dem Display dargestellte Bild mit 10facher Vergrößerung hineingezoomt werden - damit lässt sich die Detailschärfe hervorragend überprüfen. Das 3,0-Zoll-LC-Display ist um ca. 50% heller als das der EOS 400D.
Ideal beim Einsatz im Studio: die Remote-Livebild-Funktion zur Kontrolle der Bildkomposition, Änderung der Einstellungen und zur Aufnahmesteuerung über den PC per EOS-Utility-Software und Anbindung über das USB-Kabel.
Weitere Highlights Die EOS 450D bietet weitere Pluspunkte für die kreative Entfaltung. Im Sucher werden nun alle wichtigen Informationen inklusive der ISO-Einstellung angezeigt. Hinzugekommen ist die Spotmessung (4 % des Suchers), die speziell bei schwierigen Lichtbedingungen eine bessere Belichtungssteuerung ermöglicht. Erweiterte Pict-Bridge-Funktionen, wie horizontales Ausrichten oder Hinzufügen von Bildeffekten schon vor dem Druckvorgang geben flexiblen Spielraum. Gut für alle, die gerne lange und viel fotografieren: der neue High-Capacity-Akku LP-E5 mit besonders langer Standzeit.
Software wie gehabt gratis Die EOS 450D wird mit umfangreicher Software für den optimierten Workflow geliefert. Dazu gehört Digital-Photo-Professional (DPP), eine leistungsstarke Anwendung für die umfassende RAW-Bildbearbeitung. DPP ist konsequent auf Kamerafunktionen wie Staublöschungsdaten und Picture Styles ausgelegt. Anwender können über die mitgelieferte Software „Picture Style Editor" ihre eigenen Picture Styles anlegen. Ebenfalls im Lieferumfang der Kamera enthalten: EOS Utility, Image-Browser/Zoom-Browser und Photo-Stitch.
Verfügbar im Handel ab März 2008 EOS 450D (Body) für 749,-* Euro EOS 450D mit EF-S 18-55 IS für 849,-* Euro |