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Leica führt die Tradition der M-Objekive fort
Freitag, den 09. November 2007 um 20:42 Uhr

Vier Brennweiten für Einsteiger in die Welt der Leica M8

leica_35_1_thumb.jpgEines sei vorweg genommen, billig wird das Fotografieren auch mit der neuen Objektive-Serie der Leica M-Reihe. Aber schliesslich kauft man eine Leica wegen ihrer Klasse, Tradition und hervorragenden Verarbeitung. Diese Eigenschaften häufen sich auch bei den vier Einsteiger Objektiven mit der Brennweite von 2,5.

Mit 35, 50, 75 und 90 Millimeter Brennweite vier Objektive für jede Anwendung

Leica Summarit 50mm, 1:2.5

   


Hochleistungsobjektive, die in jeder Aufnahmesituation beste Bildergebnisse liefern, sind der Anspruch, auf dem die LEICA-Objektivfertigung fusst. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt man bei Leica Kenntnisse der Eigenschaften hunderter Glassorten, und die Wirkungsweise komplexer Vergütungen ein. Zusammen mit der von Leica bekannten, präzisen Fertigung und der individuellen Feinjustage entstehen immer wieder Meilensteine im Objektvbau.

Leica Summarit 35mm, 1:2.5

     

Vor diesem Hintergrund reiht sich die neue Summarit-Objektiv-Reihe in diese Tradition ein, Leica will damit auch wieder einen neuen Standard definieren. In ihrer konsequenten Reduktion auf das Wesentliche, stellen die Summarit-Optiken für den Fotografen das Optimum dessen dar, was heute in der modernen, digitalen wie analogen (Messsucher-)Fotografie erzielbar ist.

Auf eine Lichtstärke beschränkt

Die Beschränkung auf eine durchgängige Lichtstärke von 1:2.5 und der Einsatz eines optimierten sphärischen Designs ermöglichen sehr kompakte Bauformen bei zugleich exzellenter Abbildungsgüte. Mit den vier Brennweiten 35, 50, 75 und 90 Millimeter deckt die Summarit-Serie das klassische Spektrum der Messsucherfotografie ab.

Leica Summarit 75mm, 1:2.5

     

Alle Summarit-M-Objektive werden mit Metall-Frontdeckel, Rückdeckel und Veloursbeutel geliefert, als Zubehör sind Ganzmetall-Gegenlichtblenden erhältlich. Alle vier Objektive sind zudem 6-Bit-codiert für die optimale Verwendung an der M8, entfalten ihre volle Leistung aber auch an allen M-Modellen seit der Leica M3. Etwas, dass – man kann es in der heutigen Wegwerfzeit nicht oft genug erwähnen – der Deutschen Kamera-Edelschmiede hoch angerechnet werden muss.

Leica Summarit 90mm, 1:2.5

   

Wer jetzt allerings denkt, er können hier ein Schnäppchen ergattern, sieht sich in die Irre geführt. Auch für diese neue M-Serie muss pro Objektiv zwischen 1000 und 1250 Euro auf die Ladentheke gelegt werden. Nimmt man dazu den Preis der M8 ist man schon bald einmal bei 8000 Euro angelangt. Es soll hier aber noch gesagt werden, dass man dafür in der Oberklasse der Konkurrenz auch nicht mehr bekommt. Und das erhabene Gefühl der kleinen Leica Gemeinde anzugehören, fällt dann auch weg.