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erhältlich für:
Nikon - Canon - Sony - Olympus

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Sony A-300 DSLR

Sony präsentiert an der PMA die 10.2 MP DSLR-Kamera A-300

Mit der Präsentation der digitalen Spiegelreflexkamera A-300 am letzten Tag der diesjährigen PMA überzeugt Sony auch Skeptiker ihres Engagements im DSLR-Bereich. Mit 10.2 Millionen Pixeln reiht sich die kleine Schwester der A-350 in ein heiss begehrtes Umfeld ein. Hohe ISO Werte bis 3200 und gutes Rauschverhalten sollen ihr zum Erfolg verhelfen.

Sony präsentiert an der PMA die 10.2 Megapixel Kamera A-300

Mit der Präsentation der digitalen Spiegelreflexkamera A-300 am letzten Tag der diesjährigen PMA überzeugt nun Sony  Skeptiker ihres Engagements im DSLR-Bereich. Mit 10.2 Millionen Pixeln reiht man sich in die heiss begehrte Klasse um die Canon EOS-400D und die Nikon D200, D80 ein. Ein klappbares Display, hohe ISO Werte bis 3200 und gutes Raschverhalten sollen ihr zum Erfolg verhelfen.

Sony trumpft mit einer neuer Kamerageneration auf

Es hat ein bisschen gedauert, bis Sony mit einem Umfrangreichen Sortiment an digitalen Spiegelreflexkameras die Misstrauischen überzeugen konnte. Der A-350 , die mit sagenhaften 14.2 Megapixel auftrumpft und sich zusammen mit der Pentax K20d in die neue Oberklasse der Semiprofessionellen digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) einreiht. Dies nachdem erst gerade noch im Spätherbst die Nachfolgemodelle von Canon, EOS 40D, und Nikon, D300 , erschienen sind. Zeitgleich folgte auch die kleine Schwester, die A-300, deren Markteinführung allerdings erst einen Monat später geplant ist.

   

 

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Highlight der neuen Reihe ist klar die A-350 mit ihrem 14.2 Megapixel-Sensor. Deren CCD-Sensor im APS-C-Format (23.5x15.7mm) bietet insgesamt 14.9 Millionen Pixel und effektiv 14.2 Millionen. Die A-300 muss sich mit 10.2 Megapixeln genügen. Sieht man sich die technischen Daten der beiden Kameras genau an, staunt man auch als Fachman nicht schlecht. Die A-350 und die A-300 scheinen bis auf die Auflösung des CCD-Sensors exakt identisch zu sein. Erstaunlicherweise wird bei den Sensoren nicht auf die Technik des grossen Modells A-700 zurückgegriffen. Diese hat nämlich einen CMOS-Sensor eingebaut, wie er heute von fast allen Herstellern von DSLR verwendet wird.

Angesichts der baugleichen Kameragehäusen mit identischen Werten bleiben Fragen offen. Wieso ist die kleinere mit 10.2 MP und gleichem Prozessor nicht schneller als die grosse? Die Signalverarbeitung sollte ja definitv schneller von statten gehen. Fast könnte man vermuten, die Sensoren seien dieselben und bei der einen würde der Output einfach elektronisch reduziert werden. Immerhin müsste das Rauschverhalten der A-300 besser sein, wäre die Pixeldichte auf dem Sensor kleiner. Doch dies sind nur Spekultationen. Erste Tests werden es zeigen, sobald die Kameras auf dem Markt sind.

    

Das LCD-Display ist mit 2.7" zwar etwas kleiner als bei der Konkurrenz, dafür lässt es sich aber ausklappen. Etwas, das Sony schon bei den beliebten Prosumer-Kameras F828 und R-1 eingesetzt hatte und ich seither an meiner DSLR vermisse. So lassen sich bodennahe Aufnahmen fertigen, ohne auf den Boden liegen zu müssen oder einen der leidigen Winkelsucher einzusetzen. Gratulation Sony! Kann man nur hoffen, andere Hersteller werden sich dazu auch Gedanken machen.

Sehr gute Akkuleistung

Die Akkuhaltbarkeit gibt Sony trotz des CCD-Sensors, der ja bekanntlich mehr Energie fressen soll als seine CMOS-Brüder, mit bis zu 780 Bildern an. Das ist eine Menge verglichen mit den etwas über 400 meiner Canon EOS 400D. Es scheint Sony hat sich da etwas einfallen lassen. Eingebaut wurde auch ein Antistaub-System und ein Verwacklungschutz, der sich bei Sony "Super Steady Shot" nennt und in der Kamera eingebaut ist. Sicher eine gute Lösung, da sie einem die teuren Objektive mit eingebauter Stabilisation ersparrt.

Sony A-300

Bleibt die Frage nach der Bildqualität. Hier spricht man bei Sony von detailgetreuen Bildern mit satten Tönen und leuchtenden Farben. Satte Farben habe ich ja von der F828 und der R-1 in guter Erinnerung. Nur beim Farbrauschen und den Details gerade in den satten Farben, konnten diese nicht wirklich überzeugen. Inzwischen hat sich aber in diesem Bereich viel getan und wenn man in dieser Hinsicht erst auf die Auslieferung der ersten Serienexemplare warten muss, kann man annehmen, dass Qualität der Biler heutigen Ansprüchen genügen wird.

Technische Details in Kürze

  • CCD-Sensor mit hoher Auflösung (10,2 Mio. Pixel effektiv) für detailgetreue Bilder mit satten Tönen und leuchtenden Farben
  • Großes, hochauflösendes 2,7"-LC-Display mit 2-Wege-Neigungseinstellung für mehr Freiheit und Komfort beim Fotografieren aus beliebigen Winkeln
  • Quick AF Live View für schnelle, präzise Autofokus- und reaktionsschnelle AF-Leistung selbst bei sich schnell bewegenden Motiven
  • Optimierter BIONZ Prozessor für mehr Bildqualität, weniger Bildrauschen und schnelle Reaktionen
  • Die hohe Empfindlichkeit von bis zu ISO 3200 und Rauschunterdrückung für hohe ISO-Werte erlauben auch bei schlechten Lichtverhältnissen Handheld-Aufnahmen ohne Blitz.
  • Die neue dynamische Bereichsoptimierung passt Belichtung und Kontrast an, um bei Motiven mit Hintergrundbeleuchtung eine optimale Belichtungseinstellung zu gewährleisten.
  • Die verbesserte Super SteadyShot Bildstabilisierung bietet eine Anti-Shake-Funktion mit 2,5-3,5 Schritten für alle α-Objektive von Sony oder Konica Minolta.
  • 2,7" großes Clear Photo LC-Display mit benutzerfreundlichen Funktionsanzeigen und Ladezustandsanzeige
  • Verbesserter 9-Punkte-Autofokus mit Fadenkreuz mit EyeStart-Aktivierung zur schnellen und präzisen Fokussierung
  • Heller und klarer optischer Sucher mit breitem Sichtfeld
  • Das intelligente Teleobjektiv bietet eine Sofort-Zoom-Funktion (1,4fach oder 2fach) ohne Einschränkung der Bildqualität.
  • Kontinuierliche Aufnahmen von bis zu 2,5 Bildern pro Sekunde mit optischem Sucher bzw. von bis zu 2 Bildern pro Sekunde im Live View-Modus
  • Der InfoLITHIUM-Akku mit hoher Kapazität erlaubt mithilfe des Suchers zwischen den Ladezyklen bis zu 730 Aufnahmen mit Prozentanzeige der verbleibenden Leistung (CIPA-Messung).
  • Ein zweifaches Anti-Staubsystem schützt den Sensor beim Austauschen des Objektivs

Neuer Zuwachs für das Sony αSystem: zwei DSLR-Kameras mit Quick AF Live-View

Die beiden neuen digitalen Spiegelreflexkameras Sony α300 und α350 sorgen für Aufsehen: Neben einer Live-View- Funktion in bislang unbekannter Qualität bieten sie ein fle- xibles, aufklappbares Display und sorgen so für unver- gleichlichen Bedienkomfort.

In kürzester Zeit begeisterten die digitalen Spiegelreflexkameras des Sony αSystems und ihr umfangreiches Zu- behör semiprofessionelle Fotografen und Amateure. Sony legt nun mit einem Paukenschlag nach und erweitert das Portfolio um zwei Modelle mit Live-View-Funktion im Segment bis 1.000 Euro. Die α350 wird als Top-Modell in diesem Bereich eingeführt.


Hier klappt alles: das neue flexible Kameradisplay 
Wer mit Sonys αSystem vertraut ist, wird von den neuen Möglichkeiten der α300 und α350 fasziniert sein: Scheinbar losgelöst vom Kamera- gehäuse klappt das Display auf. Es lässt sich nach oben um bis zu 130 Grad und nach unten um bis zu 40 Grad schwenken. Dadurch ermöglichen die Kameras auch aus ungewöhnlichen Perspektiven einen direkten Blick auf den Monitor und tragen zu einem Optimum an Komfort bei.


"Vorhersehbar"
: Innovativer Quick AF Live-View
In beiden Modellen wurde erstmalig die Quick AF Live-View- Technologie integriert. In Zusammenarbeit mit einem beschleunigten Autofokus und einer Serienbildfunktion mit zwei Bildern/Sekunde im  Live-View-Modus gestattet sie dem Fotografen, das von der Kamera- optik eingefangene Bildmotiv live auf dem LCD-Monitor zu betrachten. Auf dem 2,7 Zoll (6,8 cm) großen und mit 231.000 Punkten ausgestat- teten Display werden Bildergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes „vorhersehbar“. Einstellungsparameter wie die Belichtungskorrektur und der Weißabgleich lassen sich dank Quick AF Live-View- Technologie problemlos in Echtzeit prüfen. Eine weitere Besonderheit: Der neue 9-Punkte-Autofokus funktioniert dank zweitem CCD ebenso hervorragend und zwingt den Anwender beischnellen Motiven nicht zum optischen Sucher zu wechseln.


Beste Qualität: Hohe Auflösung, bewährte Bildverarbeitung 
Bezüglich der Auflösung stehen die α300 und α350 ihren Geschwis- tern in nichts nach: Die α300 ermöglicht Aufnahmen mit effektiv 10,2 Megapixel, die α350 sogar mit effektiv 14,2 Megapixel.  Auch die Bildqualität der beiden Neulinge lässt keine Wünsche offen. Der Sony BIONZ Bildprozessor und die Dynamikbereichsoptimierung bieten ihre bewährte Qualität und ermöglichen Aufnahmen mit perfekten Kontrasten, ausgewogener Belichtung und natürlichen Farben. Selbst bei schwierigen Gegenlichtsituationen gelingen exzellent belichtete Bilder. Eine spezielle und leistungsfähige Rauschminderung glät- tet Aufnahmen, die bei Dämmerlicht und unter Verwendung der maximalen Lichtempfindlichkeit von ISO 3200 entstanden sind. Zudem ver- hindern ein Staubschutzmechanismus und die Antistatik-Beschichtung Verschmutzungen des Bildsensors.


Perfektes Team:
αSystem, Super SteadyShot und mehr
Selbstverständlich sind beide Kameras kompatibel mit allen 24 αObjektiven, den Blitzgeräten und dem gesamten Zubehör des αSystems. Für einen optimalen Verwacklungsschutz sorgt auch in den neuen Modellen der αSerie der Super SteadyShot – der im Gehäuse integrierte Bildstabilisator arbeitet mit allen Sony αObjektiven zusammen. Ein neuer Kontroll-Algorithmus ermöglicht außerdem längere Verschlusszeiten mit Korrekturwerten von 2,5-3,5 Lichtwerten. Ebenfalls mit allen αObjektiven lässt sich die digitale Smart-Zoom-Funktion der neuen α300 und α350 anwenden, sie vergrößert die Brennweite um den Faktor 1,4 oder 2,0.


Spitzenklasse: Höchster Bedienkomfort 
Komfort wird bei der α300 und α350 groß geschrieben. Dies gilt nicht nur für die leichte Bedienung, sondern auch für den leistungsstarken Akku. Eine einzige Batterieladung ermöglicht bis zu 730 Aufnahmen ohne, und bis zu 410 Bilder im Live-View-Modus (gemessen nach CIPA-Standard). Den Ladestatus der Batterie zeigt das Display prozentgenau an, so dass der Anwender keine unliebsamen Überraschungen erlebt. Einsteigern greifen die neuen Modelle mit insgesamt sechs Motivpro- grammen unter die Arme. Zur Wahl stehen die Optionen Portrait,
Landschaft, Makro, Sport, Dämmerung und Nacht. Darf es etwas mehr sein? Das Zubehörangebot  Wer häufig mit Blitz fotografiert, kann zusätzlich auf das neue starken Blitzlicht HVL-F42AM zugreifen. Es verfügt über eine präzise ADI-Blitzmessung und kann auch drahtlos ferngesteuert werden. Die Handhabung bei Landschafts- und Portraitaufnahmen erleichtert der Funktionshandgriff VG-B30AM, der zwei InfoLITHIUMTM NP-FM500H Akkus aufnehmen kann. Und natürlich lässt sich auch das bekannte GPS-Modul in der neuen Version GPS-CS1KASP mit der α300 und α350 kombinieren. Es speichert Zeit und Ort jeder Aufnahme anhand der GPS-Koordinaten, so dass der Fotograf später leicht nachvollziehen kann, wann und wo er ein Bild aufgenommen hat. Die dazugehörige Geo-Tagging-Software zeigt die Fotos in einer Landkartenoptik mit dem Ort der Aufnahme an.


Pakete, Preise und Verfügbarkeit:
Die Sony α300 war ab April 2008 in drei verschiedenen Kits und zu folgenden unverbindlichen Preisempfehlungen verfügbar:

  • α300 (Gehäuse): 650,00 Euro
  • α300 mit Objektiv DT18-70 mm: 750,00 Euro
  • α300 mit Objektiven DT18-70 mm und DT55-200 mm: 1050,00 Euro
  • Die α350 ist ab März 2008 in drei Kits und zu folgenden unverbindlichen Preisempfehlungen verfügbar:
  • α350 (Gehäuse): 800,00 Euro
  • α350 mit Objektiv DT18-70 mm: 900,00 Euro
  • α350 mit Objektiven DT18-70 mm und DT55-200 mm: 1100,00 Euro