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| Leica führt die Tradition der M-Objekive fort |
Vier Brennweiten für Einsteiger in die Welt der Leica M8
Mit 35, 50, 75 und 90 Millimeter Brennweite vier Objektive für jede Anwendung Leica Summarit 50mm, 1:2.5
Leica Summarit 35mm, 1:2.5 Vor diesem Hintergrund reiht sich die neue Summarit-Objektiv-Reihe in diese Tradition ein, Leica will damit auch wieder einen neuen Standard definieren. In ihrer konsequenten Reduktion auf das Wesentliche, stellen die Summarit-Optiken für den Fotografen das Optimum dessen dar, was heute in der modernen, digitalen wie analogen (Messsucher-)Fotografie erzielbar ist. Auf eine Lichtstärke beschränkt Die Beschränkung auf eine durchgängige Lichtstärke von 1:2.5 und der Einsatz eines optimierten sphärischen Designs ermöglichen sehr kompakte Bauformen bei zugleich exzellenter Abbildungsgüte. Mit den vier Brennweiten 35, 50, 75 und 90 Millimeter deckt die Summarit-Serie das klassische Spektrum der Messsucherfotografie ab. Leica Summarit 75mm, 1:2.5 Alle Summarit-M-Objektive werden mit Metall-Frontdeckel, Rückdeckel und Veloursbeutel geliefert, als Zubehör sind Ganzmetall-Gegenlichtblenden erhältlich. Alle vier Objektive sind zudem 6-Bit-codiert für die optimale Verwendung an der M8, entfalten ihre volle Leistung aber auch an allen M-Modellen seit der Leica M3. Etwas, dass – man kann es in der heutigen Wegwerfzeit nicht oft genug erwähnen – der Deutschen Kamera-Edelschmiede hoch angerechnet werden muss. Leica Summarit 90mm, 1:2.5 Wer jetzt allerings denkt, er können hier ein Schnäppchen ergattern, sieht sich in die Irre geführt. Auch für diese neue M-Serie muss pro Objektiv zwischen 1000 und 1250 Euro auf die Ladentheke gelegt werden. Nimmt man dazu den Preis der M8 ist man schon bald einmal bei 8000 Euro angelangt. Es soll hier aber noch gesagt werden, dass man dafür in der Oberklasse der Konkurrenz auch nicht mehr bekommt. Und das erhabene Gefühl der kleinen Leica Gemeinde anzugehören, fällt dann auch weg. Ihren Kommentar hinzufügen |

