Sony bringt Unruhe in den Markt der DSLR

Sony greift mit seinen Pressemeldungen der Photokina im September vor und bringt die interessanten A55 und A33

sony-a33_0_thumbEinmal mehr können die die Hersteller die Eröffnung der Photokina nicht abwarten. Allen voran Sony. Man hat der Konkurrenz bei der übernahme von Minolta ja bereits erklärt, dass das engagenment im Bereich der Spiegelreflexkameras und den high-end Prosumer Kameras nicht von kurzer Dauer sein werde. Schlicht Marktführer zu werden stand auf dem Programm. Zumindest was die innovativen Neuerungen betrifft, überzeugt Sony immer mehr. Kaum sind die Nexus3 und 5 auf dem Markt, kommt der nächste Schub mit den zwei Hybrid-Spiegelreflex-Kameras A55 und A33.

sony-a33_0_thumbSony A55

sony-a560_1_thumbsony-a580_4_thumbHybrid, weil sie zwar aussehen, wie Spiegelreflexkameras, in Tat und Wahrheit aber keine Sind. Per Defination erspäht der Fotograf bei einer Spiegelreflexkamera das Sujet durch den Sucher über das Prisma, den Spiegel und dann durch die Linse. Bei Sony hat man das Prisma entfernt und einen digitalen Sucher eingebaut. Skeptisch? Darf man sein. Bisher überzeugten die digitalen Sucher kaum wirklich. Dem will Sony mit über 1.1 Millionen Pixel nachhelfen - im Sucher versteht sich.

Die A55 und A33 bieten aber noch ganz anderes: 10 bzw (A33) 7 Bilder pro Sekunde, ISO 12800 und ein GPS Modul, das die Geodaten aufzeichnet - ich höre die Leute von Canon jetzt schon stönen, dort macht man ja um das Thema GPS eine idiologischen Bogen und lässt die Kunden an Zweitgeräten fummeln. Es scheint ganz so, als hätte zurzeit Sony die Nase vorn im Wind. Zumindest was das Gespür für Kundenwünsche ist. Das da nebenbei noch zwei neue "klassiche" DSLR, die Sony A580 und A560, vorgestellt wurden, hätte ich dabei fast schon vergessen.

Fazit, fotografieren bleibt spannend...

... ach ja und ob all dem Neuen nicht vergessen ab und zu den Auslöser zu drücken!

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